Rüstungsunternehmen Viscom angegriffen

Hannover 23. April 2026

Bei der diesjährigen Hannover Messe gibt es eine „Defense Production Area”, in der sich neben klassischen Rüstungsunternehmen auch Zulieferer präsentieren.

Dort ist Viscom vertreten wegen seinen „Inspektionslösungen für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie”. In ihrem Vortrag erzählen sie, wie ihre KI-gestützen Inspektionssysteme „vollständige Transparenz schaffen – von der Rohstoffbeschaffung über die Montage bis hin zur Logistik und Auslieferung.”

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Steinbruch durch Großbrand massiv beschädigt

Saverdun (Ariège, Frankreich) 22. April 2026

Wie wir durch La Dépêche du Midi erfahren habenn, ist in der Nacht vom Dienstag, dem 21. auf Mittwoch, den 22. April 2026, auf dem Gelände des Zuschlagstoffunternehmens Denjean in Saverdun im Departement Ariège ein Großbrand ausgebrochen . Diese Information wurde von der Staatsanwaltschaft und der Präfektur gegenüber Actu Occitanie bestätigt.

„43 Feuerwehrleute und 11 Fahrzeuge“ der Feuerwehr und Rettungsdienste des Departements Ariège (SDIS 09) wurden zu dem Einsatzort entsandt, wie die Präfektur gegenüber Actu Occitanie mitteilte. […]

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Rüstungsmesse stinkt

Hannover 21. April 2026

Diese Woche läuft die Hannover Messe mit Schwerpunkt auf KI in der Produktion, Automatisierung und Robotik und einer eigenen Halle für Rüstungsunternehmen. Unter dem Thema “Produktionstechnologie für Verteidigung” versammeln sich verschiedene Drohnenfirmen, Zulieferer und IT-Unternehmen.

Wir haben am Montag die Rede von Boris Pistorius besucht und gezaubert, dass es unaushaltbar stinkt. Wir gehen sehr sicher davon, aus dass er seine Rede nicht wie geplant zu Ende bringen konnte. Auch nachfolgende Reden auf der zentralen Bühne in Halle 25 dürften beeinträchtigt gewesen sein.

Irgendwie scheint der Kriegsminister widerlichen Gestank anzuziehen – vor Kurzem erst wurde sein Wahlkreisbüro schon mit Buttersäure besucht

https://de.indymedia.org/node/712862

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Molotowcocktail auf Tesla-Filiale geworfen

New Orleans (USA) 14. April 2026

Unbekannte warfen einen mutmaßlichen Molotowcocktail auf ein Tesla-Verkaufsbüro in New Orleans und lösten damit einen Brand aus, der Schäden an der Fassade des Gebäudes verursachte, wie die Behörden mitteilten.

Der Vorfall ereignete sich laut der ATF-Dienststelle in New Orleans am frühen Morgen des 14. April. Die Polizei von New Orleans teilte mit, dass sie gegen 7:52 Uhr alarmiert wurde, als der Geschäftsinhaber den Brandschaden entdeckte.

Es wurden keine Verletzten gemeldet, und es gab keine Schäden jenseits der Eingangstür.

 

Schüsse auf Haus von Sam Altman (OpenAI)

San Francisco (USA) 12. April 2026

Sam Altmans Anwesen ist in den vergangenen Tagen gleich zweimal angegriffen worden – mit einem Molotow-Cocktail und einer Schusswaffe.

Die Polizei von San Francisco hat zwei Personen verhaftet, die mit einer Schusswaffe in Richtung des Hauses des OpenAI-CEOs Sam Altman geschossen haben. Die beiden wurden verhaftet und müssen sich nun wegen unerlaubten Abfeuerns einer Schusswaffe verantworten.

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Molotow-Cocktail auf Sam Altmans (OpenAI) Grundstück geworfen

San Francisco (USA) 10. April 2026

Müssen die Maschinen zerschlagen werden?

Ein Mann attackiert das Haus von Sam Altman, autonome Taxis gehen in Flammen auf. Der Anti-KI-Backlash wird gewaltsam – und verbindet Menschen, die sonst nichts teilen.

Was tun, wenn die Zukunft bedrohlich erscheint? Verzweifelt man, geht man in die Politik oder verschwindet gleich in die Wildnis? Ein junger Mann in den USA fand kürzlich eine andere Antwort: Alles anzünden. Letzten Freitag, in den frühen Morgenstunden, warf er zunächst einen Molotowcocktail auf das Haus von Sam Altman, floh dann zu Fuß und wurde wenige Stunden später mit einem Behälter voller Kerosin vor dem Hauptquartier von OpenAI festgenommen. Bei sich, so berichtet es das FBI, trug er ein Manifest, in dem er sich gegen künstliche Intelligenz (KI) richtet.

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Angriff auf Baustelle des Technologieparks der École supérieure Sainte-Anne

Pisa (Italien) 8 April 2026

Jeder moderne Krieg beginnt in einem Labor

In der Nacht vom 7. auf den 8. April 2026 wurden sechs Brandsätze an vier Lastkraftwagen und an den Sicherungskästen von zwei Kränen auf der Baustelle eines Technologieparks der École supérieure Sainte-Anne in Pisa angebracht.

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„no datacenters“ – Schüsse auf Haus von Stadtrat

Indianapolis (USA) 7. April 2026

Kurz nach Mitternacht zerrissen 13 Kugeln die Stille eines Blocks in Indianapolis. Stadtrat Ron Gibson öffnete seine Haustür und fand eine handschriftliche Warnung: „KEINE RECHENZENTREN.“ Niemand wurde verletzt, aber die Botschaft wirkte wie eine Drohung, die eine Erklärung verlangt.

Ich habe schon früher über wütende Entwicklungskämpfe berichtet; man lernt, die kleinen Signale zu lesen, die zu großen Problemen werden. Sie sollten wissen, was dieser Moment für eine Nachbarschaft bedeutet, die seit Jahrzehnten die Kosten der Industrie trägt und gleichzeitig Vorteile versprochen bekommt. Dies ist nicht nur lokale Politik – es ist ein Zusammenstoß von Macht, Geschichte und Technologie.

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Angesichts der Kriege zwischen Staaten: Verweigerung und Sabotage!

Bourges (Frankreich) 7. April 2026

In der Nacht vom 6. auf den 7. April haben wir in Bourges (Frankreich) und Umgebung das Stromnetz sabotiert, das diese „Hochburg der nationalen Verteidigung“ versorgt. Dort treffen Militärschulen, die Generaldirektion für Rüstung (eine französische Behörde für Rüstungsbeschaffung) und technische Ausbildungszentren auf den „wichtigsten Standort der Rüstungsindustrie in Europa“: den Raketenhersteller MBDA, den deutsch-französischen Panzerbauer KNDS (Nexter) sowie Zulieferfirmen wie Roxel, Michelin, Mécachrome, Auxitrol Weston und ASB Aerospatiale und zahlreiche weitere Unternehmen der Branche.

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Technologie gegen die Klimakrise? Geoengineering als Herrschaftstechnologie

Die Konsequenzen des Klimawandels sind jetzt schon deutlich spürbar: Lebensfeindliche Hitze, Dürre, Waldbrände, Auftauen des Permafrost und der Gletscher, mehr und heftigere Winde, heftigerer Niederschlag, Überschwemmung von Landmassen, insbesondere Inseln, Aufheizen der Meere, Korallensterben und das Zusammenbrechen von Ökosystemen. Globale Meeresströmungen werden langsamer und auch der Jet-Stream in 10 km Höhe verliert an Kraft. Unerwartet ist dieses Verhalten nicht. Seit gut 200 Jahren wird der anthropogene Klimawandel erforscht; bereits 1965 wurde vor den Auswirkungen gewarnt, obwohl noch nicht alle Details vorkommen verstanden waren. Jetzt ist die Situation klarer, die Krise weniger abstrakt. Doch anstatt mit sozialer Revolution reagiert die Weltgemeinschaft auf die Klimakrise durch ein Aufrechterhalten des Status Quo. Besonders autoritäre, technokratische und solutionistische Bestrebungen finden Resonanz.

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